Die CDU/FDP bringt uns das Endlager
Die Salzlager Saufen ab


... und dann beginnt die suche im Dreieck Engen,Ulm,Tuningen Siehe Karte vom Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)





Aufruf zur Umzingelung des Landtags in Stuttgart am 06.10.2010 ab 17:00 Uhr

Atomkraftwerke abschalten!

Keine Laufzeitverlängerungen - Energiewende sofort!

Die baden-württembergische Landesregierung mit Ministerpräsident Stefan Mappus an der Spitze fordert eine massive Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke. Damit unterstützt sie die pro-Atomkraft-Politik der Bundesregierung. Sie wollen entgegen dem Mehrheitswillen der Bevölkerung die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängern.

Wir widersetzen uns dieser unverantwortlichen Atompolitik!



Wir treffen uns 15 min vor Fahrbeginn zum bilden von Fahrgemeinschaften
Tuttlingen Mi, 06.10.10 ab 13:45
Spaichingen ab 13:54
Rottweil ab 14:10
Stuttgart Hbf Mi, 06.10.10 an 15:42


Mappus,Kauder, Wolf, beim allmächtigen daheim

Kommen Sie vorbei und unterstützen Sie die Aktion!

Ort: Vor dem Gewerbemuseum Spaichingen, Bahnhofstr. 5
Zeit: Donnerstag, 2. September 2010, 17.00 - 19.00 Uhr (bitte pünktlich kommen)

Bringen Sie doch möglichst etwas mit, mit dem Sie lautstark Alarm schlagen können, gerne auch bunt gestaltet. Selbst kreierte Plakte machen die ganze Aktion natürlich noch eindrucksvoller
Am Donnerstag, den 02. Sep.
ist Stefan Mappus auf Einladung der CDU (ab. ca. 17.30 Uhr) für ca. eine Stunde in Spaichingen im Gewerbemuseum. Dort findet wahrscheinlich, unter dem Rahmen der Ausstellung Spaichingen/Sallanches, ein Treffen mit den CDU- Größen (Kauder, Wolf, E. Teufel?) statt. Auch der Gemeinderat wird wohl eingeladen. Die Gruppen der Atomausstiegsbefürworter, konkret die vier Gruppen Attac, Compact, Agenda Gruppe Energie, Spaichinger Grüne und Grünnahe, haben nun eine Versammlung angemeldet, auf der vor Ort über die Verlängerungspläne informiert und gegen die Laufzeitverlängerung demonstriert werden soll.



Die Herren Mappus, Kauder; Wolf und Teufel treffen sich in Spaichingen zusammen und wir haben die einmalige Gelegenheit diesen Hauptprotagonisten laut nein zu sagen gegen weitere Laufzeitverlängerungen für die menschenverachtende Atompolitik.Uranminen Töten bereits heute in den Ländern die Bevölkerung die in der nähe wohnt , wenn die Minen ausgebeutet sind ziehen die Geldhaie weiter die Betreiberfirmen gehen in die Insolvenz, übrigbleiben ungesicherte Altlasten die die Kernkraftwerkbetreiber nichts angehen sie haben für das Uran bezahlt, meist waren sie auch an den Minen beteiligt nur haben sie kurz vor Schluss ihre Beteiligungen verkauft und damit auch ihre Verantwortung abgegeben. Am Ende das gleiche Spiel wieder wird der Müll an irgendwelche Firmen verscheuert die ihn dann in die ehemalige Sowjetunion befördern wo er Jahrzehnte ohne Strahlenschutz vor sich her gammelt. Wider ist man an diesen Firmen beteiligt nimmt den Gewinn aus der Entsorgung vor Ort für das Einlagern ist man nicht verantwortlich. Das geschieht gerade bei der französischen Firma EnBW die ihre Atomkernkraftwerke mit Tochterunternehmen in Frankreich und Baden Württemberg betreibt. Warum sollte diese Firmen irgend eine Verantwortung übernehmen wen tatsächlich etwas passiert sie werden den Firmensitz wechseln die Betreiberfirma der Kernkraftwerke wird in die Insolvenz gehen und damit ist ein GAU für sie erledigt. Nein werden Sie sagen wir sind ja kein so ein Dritte Welt Land wo das Uran herkommt. Aber das Uran kommt gar nicht immer aus dritte Welt Staaten sondern zum Beispiel aus Australien und trotzdem läuft das so mit den Minen. Ja und die Verantwortung wie es damit zum Beispiel in Asse jetzt wo der Salzstock mit Wasser vollläuft die Firmen die die Gefälligkeitsgutachten gemacht haben oder die ehemalige FDJ Sekretärin und spätere Umweltministerin Merkel die Asse als völlig sicher gehalten hat wo ist die Verantwortung, hat sie sich wenigstens bei der dortigen Bevölkerung entschuldigt. Hab ich was überhört, nein natürlich nicht.Genauso werden sich diese Herren wohl auch bei uns nicht entschuldigen wen etwas pasiert. Sie sind für die Laufzeitverlängerung Sie wissen das das eine menge neuen Atommüll mit sich bringen wird. Sie wissen das Salzstöcke nicht geeignet sind sie wissen das man Atommüll in Opalinuston einlagern kann sie wissen das es diesen Ton bei uns hat. Wundern sie sich nicht wenn der ganze Atommüll auch zu uns kommt weil die Mehrheit der Menschen in Deutschland will in nicht und die Mehrheit der Menschen ist auch der Meinung das die die Atomkraftwerke wollen auch den Müll nehmen sollten, das sind Herren Mappus, Kauder; Wolf und Teufel. Da trifft es sich doch gut das man ihn auch bei ihnen daheim einlagern kann. Nur leider ist bei Ihnen daheim auch bei mir daheim und bei einem GAU sieht daheim dann ewentuell so aus. Tschernobyl







Samstag, 21. August 2010
TUTTLINGEN SCHALTET "MAL RICHTIG AB"
Am 21.August schalteten Anti-Atom-Aktive in Tuttlingen "mal richtig ab"
- auf Liegestühlen, Badematten und unter Sonnenschirmen. Die Aktion war Teil eines bundesweiten Aktionstages: in über 40 Wahlkreisen demonstrierten Bürger/innen gegen längere AKW-Laufzeiten und forderten ihre Abgeordneten von Union und FDP auf, sich auf Bundesebene gegen längere Laufzeiten zu stellen.
AKTIONSBERICHT UND BILDER VON DEN ORGANISATOR/INNEN
Campact-Aktion „Mal richtig abschalten!“ am 21. 08. 2010 in Tuttlingen
In die Hand genommen wurde die Aktion von der attac-Gruppe Tuttlingen.
Gut ausgestattet mit den Materialien von der Zentrale trafen sich etwa 10 Mitglieder um 10.30 Uhr auf dem Marktplatz und gestalteten ihn unter freundlicher Begleitung zweier Polizeibeamter mit Liegestühlen, Handtüchern, Badeausrüstung zu einem Platz zum Abschalten. Aus zwei Tischen lag Material von EWS (Schönau) und Campact aus. Die Bevölkerung betrachtete die Entwicklung interessiert und wohlwollend.
Alle 10 bis 15 Minuten ertönte ein Vuvuzela-Signal, worauf die Anwesenden aufstanden und die Plakate
„Volker Kauder, Atomkraft abschalten!“
entfalteten. Mit allerlei Krachinstrumenten und Sprechchören „Abschalten!“ wurden die Passanten auf die Aktion aufmerksam gemacht. Im Laufe der Stunde gesellten sich weitere Teilnehmer dazu, darunter auch 4 Parteien mit ihren Emblemen, so dass nach etwa einer halben Stunde 70 Personen beteiligt waren. Durch die Versendung der Presseeinladung an alle Zeitungen und Rundfunksender der Region war die Aktion im Vorfeld gut bekannt gemacht. Auf die nächsten Veranstaltungen am 2. 9. in Spaichingen (mit Ministerpräsident Mappus)
und am 18. 9. in Berlin (mit eigenem Bus) wurde hingewiesen.
Die moderne Form der Protestaktion hat sich nach Ansicht der Beteiligten bewährt.



Text: Matthias Kremer, Fotos: A. Störk





Mit möglichst vielen Menschen wollen wir am 26. Juli in Rottweil vor dem Wahlkreisbüro des CDU-Abgeordneten Volker Kauder mit Rasseln, Trommeln und Pfeifen Alarm schlagen. Wir machen ihm klar, dass die Menschen in seinem Wahlkreis keine längeren AKW-Laufzeiten wollen und überreichen ihm (oder einem/einer Mitarbeiter/in seines Büros) unsere Erklärung gegen Atomkraft. Diese haben schon über 150.000 Menschen unterzeichnet. Die Aktion soll Auftakt für eine Reihe von Aktionen im Wahlkreis(Tuttlingen Rottweil) von Kauder sein, mit der wir ihm einen "heißen Sommer" bereiten wollen. Zeitgleich finden bundesweit vor vielen Wahlkreisbüros weitere Alarm-Aktionen statt.
Kommen Sie vorbei und unterstützen Sie die Aktion!

Zeit: Montag, 26. Juli, 13.30 bis 14.00 Uhr

Ort: Bürgerbüro von Volker Kauder, Hohlengrabengasse 1, 78628 Rottweil


Können Sie mit dabei sein? Bringen Sie doch möglichst etwas mit, mit dem Sie lautstark Alarm schlagen können, und sagen Sie gerne auch Ihren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen Bescheid!

Anfahrtsbeschreibung


MenschenStrom gegen Atom
MenschenStrom gegen Atom
Pfingstmontag, 24. Mai 2010

10:00 Uhr Start «Sportliche» Bhf. Aarau

11:12 & 11:46 Uhr Start «Gemächlichere» Bhf. Däniken

12:30 Uhr «Nein zu neuen AKW, ja zum Atomausstieg!» Mülidorf bei Däniken/Gösgen - Kundgebung und Picknick

13:30 Uhr Gemeinsamer Marsch nach Olten

16:00 Uhr «Die Zukunft ist erneuerbar» Schlusskundgebung auf der Schützenmatte Olten mit Konzert

ab 17:30 Uhr Rückreise

Pfisters Rechenspiele

Während die SchülerInnen im Ländle über dem Mathe-Abi brüten, hat Ernst Pfister, nun vorgerechnet, was "mindestens die Hälfte" tatsächlich heißt: Nicht etwa 40 oder 50 Milliarden Euro, nein, nur einen einstelligen Milliardenbetrag sollen die Konzerne löhnen, damit sie ihre selbst nach CDU-Meinung technisch hoffnungslos veralteten Meiler weiter am Netz halten dürfen.
Pfisters Meisterrechnung geht so: Erstens "schätzt" er die Zusatzgewinne der Atomkonzerne auf lediglich 44 Milliarden Euro. Zweitens sollen diese im Voraus, also sofort zahlen. Dafür rechnet ihnen Oberstudienrat Pfister - Frühbucherrabatt! - einen Zinssatz von sage und schreibe 6,5 Prozent gut, was die "Gewinnsumme" auf 21 Milliarden Euro reduziert. Davon "die Hälfte" sind noch gut zehn Milliarden. Und davon, räumt Pfister ein, werden EnBW & Co. natürlich alle Kosten für Wartung, Nachrüstung und Reparatur ihrer Schrottmeiler abziehen. Damit sind es längst keine zehn Milliarden Euro mehr. Die Restsumme verteilt sich nun auf die vier Konzerne. Diese werden die Ablasszahlung für das verlängerte Atomrisiko, das sie der Allgemeinheit aufbürden, natürlich als Betriebsausgabe verbuchen. Sie müssen also einige Milliarden Euro weniger Steuern zahlen. Am Ende bekommt der Staat unterm Strich neben einem dicken Haufen Strahlenmüll vielleicht vier Milliarden Euro. Das ist etwa so viel, wie die Sanierung der Atommüllkippe Asse verschlingen wird. Ein wahrhaft furioser Deal!
Hat Pfister seinen Wählern im Landkreis Tuttlingen auch gesagt das Sie auch den Atommüll bekommen könnten ?

Endlager für Atommüll
Wachsam sein im Donautal

Andrea Koch-Widmann, veröffentlicht am 18.09.2009
in der Stuttgarter Zeitung
Artikel
Stuttgart - Die Atomkraft und die ungelöste Frage nach einem Endlager für Atommüll könnte jetzt im Südwesten ein brisantes Thema im Bundestagswahlkampf spielen. Denn plötzlich kommt Baden-Württemberg als möglicher Standort für den hochradioaktiven Müll ins Spiel.

Die Aufregung ist groß im Land.

Ausgelöst hat die Debatte eine neue Studie über die Energieforschung, die die drei Wissenschaftsakademien Leopoldina, Acatech und die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) im Auftrag des Bundesforschungsministeriums erarbeitet haben. Die Expertise geht auch auf die Anforderung für ein Atomendlager ein. Demnach sind als mögliches "Wirtsgestein" - neben den in Deutschland derzeit favorisierten Steinsalzformationen - auch Tonsteinformationen möglich. "Für ein Endlager in Tongestein liegen umfangreiche wissenschaftliche Erkenntnisse aus Frankreich, Belgien und der Schweiz vor", heißt es in der Studie.

Zwei mögliche Standorte in Baden-Württemberg

Und just solches Tongestein gibt es in Baden-Württemberg. Damit rücken zwei mögliche Standorte ins Visier: ein etwa 60 Kilometer langer Streifen entlang der Donau, der von Ulm bis Riedlingen (Kreis Biberach) reicht. Ein deutlich kleinerer Standort liegt westlich des Bodensees im Kreis Konstanz, ungefähr zwischen Engen und Gottmadingen.

Diese beiden Standorte hatten bereits 2006, als sie erstmals in einer Studie über die "Endlagerung radioaktiver Abfälle in Deutschland" der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) aufgeführt wurden, zu heftigen Protesten in den betroffenen Regionen geführt. Im Donautal setzte sich der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster sofort an die Spitze dieser Bewegung und rief eine Bürgerinitiative Atomfreies Oberschwaben ins Leben.

Standorte "nur bedingt geeignet"

Die Aufregung legte sich schnell, weil das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg den sogenannten Opalinuston als "nur bedingt geeignet" einstufte. Die Tonschichten im Bodenseegebiet seien nicht mächtig genug: Im Donaugebiet hingegen gebe es Probleme aufgrund der vielen Höhen und der Karstgrundwasserleiter, so ein Sprecher des Umweltministeriums. Und die Ministerin selbst wiegelte ab. Tanja Gönner (CDU) sah 2006 keine Notwendigkeit für eine neue Standortsuche. Damals verwies sie auf die Schachtanlage Konrad bei Salzgitter für schwach- und mittelradioaktive Abfälle und das "erfolgversprechende Projekt" für hochradioaktive, Wärme entwickelnde Abfälle im Salzstock im niedersächsischen Gorleben.

Diese für Baden-Württemberg beruhigende Lage hat sich durch die Skandale um das einsturzgefährdete Atomlager Asse, die falschen Angaben über die Menge des dort eingelagerten Plutoniums und die jetzt bekanntgewordenen Gefälligkeitsgutachten auf Druck der Regierung von Kanzler Kohl um die Eignung des Salzstockes in Gorleben als Endlager grundlegend geändert.

Politgeplänkel und Parteipositionen

Der Bundesumweltminister Siegmar Gabriel (SPD) will nun, wie schon 2006, eine offene Standortsuche. Das forderte jüngst auch seine Kollegin Gönner, die ihn nach einem Sieg bei der Bundestagswahl beerben möchte. Sollte Gorleben ungeeignet sein, "brauchen wir einen neuen Suchlauf", sagte der Chef der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Mappus. An der Eignung von Gorleben aber zweifle er nicht, also brauche es auch keinen neuen Suchlauf. Das sei alles Wahlkampfgetöse von Gabriel, so Mappus.

Der Grünen-Abgeordnete Franz Untersteller forderte die Umweltministerin auf, in der CDU dafür zu sorgen, dass der Weg frei wird für ein neues Suchverfahren. Das Dilemma der Landesregierung sei, unaufhörlich eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken zu fordern, das eigene Bundesland aber bei der Endlagerung "zur Tabuzone" zu erklären. Die SPD-Fraktion lehnt eine solche Endlagersuche im Land ab, wenn dies mit der Verlängerung von Laufzeiten verbunden ist.

Bestätigt sieht sich nun der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster. "Es ist wichtig, dass wir hier wachsam sind", sagte er. Panik wolle er nicht verbreiten, wohl aber nach der Wahl im Herbst die Bürger informieren und die Initiative wiederaufleben lassen.


Das schreibt das Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

Endlagerstandorte
Karte

Atommüllendlager in der Region?

Am 24.11.09 hat der Regionalverband Donau-Iller (RVDI) sich auf Antrag der GRÜNEN Fraktion mit der möglichen Errichtung eines Endlagers für Atommüll in der Tonschicht südlich von Ulm befasst. Die Schweiz ist derzeit dabei, ein Endlager in einem gleichartigen Mineral (sog. Opalinuston) zu planen.
Die zuständigen Fachleute aus dem Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) haben zwar begründet dargelegt, wieso der Standort technisch gesehen nicht die erste Wahl ist. Grundsätzlich sein ein Salzstock vorzuziehen, so die Experten, Ton könne sich aber auch eignen. Damit ist eine Errichtung des Endlagers auf dem Gebiet des Regionalverbands nicht ausgeschlossen. Dem Atomgesetz zufolge ist das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) für die Standortsuche alleinig zuständig, alle anderen Stellen werden lediglich angehört.
Das beste Beispiel hierfür ist das inzwischen abgesoffene Atommüllendlager Asse. Bereits zwei Jahre (15.04.1965) vor der Errichtung hat das Oberbergamt Clausthal-Zellerfeld, welches das Bergwerk kannte, auf die Gefahren hingewiesen und den Standort explizit für nicht geeignet erklärt (im Gegensatz zu Ulm, das lediglich als ,,geeignet, jedoch zweite Wahl" eingestuft wird). Der Empfänger des Schreibens, Wirtschaftsminister Carlo Graaff (FDP [angebliche Transparenzpartei]) hat dieses verheimlicht und die Atombehörde hat die Autoren wohl zum Stillschweigen verpflichtet.
Auch Gorleben ist nicht etwa ausgewählt worden, weil der Standort besonders geeignet wäre, sondern, weil es an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze lag. Es ist also davon auszugehen, dass die Entscheidung politisch und nicht fachlich getroffen wird und mit der Argumentation ,,die Schweiz tut es ja" auch der Opalinuston bei Ulm immer wieder in die Diskussion gebracht wird.
Die Region ist somit mitnichten aus dem Schneider!


21. März 2010,
dezentrale Auftaktkundgebungen und Anti-Atom-Frühlingsfest am AKW Neckarwestheim

Bilder und Videos von der Demo!
Ein Teil vom 2 km Transparent am ausklang der Demo




Ausschnitte von der Rednerbühne


Sterntreffen Benken diesmal in Singen zum Film

Die 4. Revolution - EnergyAutonomy

am So.28.3. 12.00 Uhr

Filmbeginn 12.45 Uhr

Wir wollen nicht, dass weiter Atommüll produziert wird. Wir wollen kein Atommüllendlager in Benken, einem so dicht besiedelten und erdbebengefährdeten Gebiet, so nahe am Rhein, dem Trinkwasserversorger von Millionen von Menschen bis in die Niederlande. Wir wollen, dass die Schleusen geöffnet werden für die Erneuerbaren Energien weltweit und die Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Denn 100 % Erneuerbare Energien sind möglich, weltweit und in kürzester Zeit. Gleichzeitig bringen sie Wirtschaftswachstum und mehr Gerechtigkeit und Frieden. Dies genau zeigt der Film. Deshalb ruft die Gruppe Sterntreffen in Benken diesmal auf zum Treffen in Singen zum Film ,,Die 4. Revolution - EnergyAutonomy". Es wäre grandios, wenn viele Menschen aus der ganzen Region von Stockach/Radolfzell bis Schaffhausen, von Engen bis Stein am Rhein zu Fuß, mit dem Rad oder den Öffentlichen Verkehrsmitteln am Sonntag, den 28. März ins Cineplex nach Singen kämen, ein breites öffentliches Bekenntnis für die ,,Erneuerbaren", für Klimaschutz und Atomausstieg. Vor dem Cineplex ganz in der Nähe des Bahnhofs werden für die Veranstaltung Parkplätze für Fahrräder eingerichtet, und es gibt Infostände von greenpeace, Klar, BUND und attac. Das Treffen beginnt um 12.00 Uhr und endet um 15.00 Uhr. Die Filmvorstellung beginnt um 12.45 Uhr. Reservierung bitte vornehmen unter www.cineplex.de oder Tel.: 01805546674

Das nächste Sterntreffen in Benken ist am So. 25. April ab 13.00 Uhr am Dorfbrunnen. Genauere Information bei Thomas Jochim: thomas.jochim(et)web.de und aus der Presse.


Die treffen in Benken gehen in 2010 weiter !
Am Sonntag , 28. Februar 2010,
machen wir uns auf, genießen zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit Bus und Zug den Weg nach Benken, wo das Endlager für den hochradioaktiven Atommüll der Schweiz verhindert werden muss. Es ist erfreulich, was sich im letzten Jahr alles bewegt hat, wie viele Menschen sich wieder oder neu auf diesen Weg gemacht haben. Auch mit unseren Wanderungen und Velo-Sternfahrten nach Benken wollen wir ein Stück dazu beitragen.
Die nächste Wanderung nach Benken findet am Sonntag, den 28. Februar statt. Wir wollen uns gegenseitig ermutigen, neuen Menschen diese schöne Landschaft und den Ort zeigen. Wir wollen Ideen sammeln, wie wir die Treffen in Benken ausgestalten können, wie wir mehr und mehr Menschen für den Atomausstieg und die Abwendung dieses Lagers begeistern können. Nach unserer Ansicht gehört der Atommüll nicht in ein so dicht besiedeltes und zudem erdbebengefährdetes Gebiet so nahe am Rhein, dem Trinkwasserversorger von Millionen von Menschen bis in die Niederlande.
Da im Winter ein Treffen am alten Dorfbrunnen zu ungemütlich ist, haben wir das Gasthaus ,,Sonne" ausgesucht, wo wir zusammensitzen, uns näher kennen lernen, Informationen und Ideen austauschen, diskutieren und Beschlüsse fassen können. Beim letzten Mal haben wir beschlossen, dass wir uns im März nicht in Benken, sondern in Singen treffen zum Kinofilm ,,Die 4. Revolution - EnergyAutonomy". Das wollen wir am kommenden Sonntag in Benken besprechen. Es wäre grandios, wenn ganz viele aus der ganzen Region von Stockach/Radolfzell bis Schaffhausen und Stein am Rhein zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln am Sonntag den 28. März zum Kinotreff nach Singen kämen, eine machtvolle Demonstration für die ,,Erneuerbaren", mit Ständen von Klar, greenpeace, Bund, attac und anderen. 300 Plätze fasst der Kinosaal, eine Herausforderung! Der Film lässt keinen kalt. Er zeigt, dass 100 % Erneuerbare Energien weltweit möglich sind und Atomkraft und fossile Brennstoffe nicht mehr gebraucht werden. Nähere Information im Internet unter www.energyautonomy.org.
Außerdem sprechen wir über die weiteren Sterntreffen und die Großaktionen in der Schweiz und Deutschland, wofür wir uns gegenseitig unterstützen wollen.